Dem ein oder anderen dürfte der Hamburger Kalim bereits von Features aus den veröffentlichten Ssio-Werken “Spezial Material” und “BB.U.M.SS.N” oder dem 2011 veröffentlichten Mixtape “Wo ich wohn” bekannt sein. Mit “Sechs Kronen” folgt jetzt das nächste  Mixtape des Alles oder Nix-Mitglieds, das zugleich auch beweisen soll, dass der Hamburger mehr ist, als nur ein talentierter Featuregast und eine ernsthaftere Version von Ssio.

Mit “Sechs Kronen” beweist Kalim, dass er zu Recht zu den größten Hoffnungen im Rap-Game gehört und sich nicht hinter seinen Labelkollegen Xatar, Ssio und Schwesta Ewa verstecken braucht. Die Beats auf “Sechs Kronen“, die von REAF, GEE Futuristic, David Crates und Crooky Jazz stammen, sind durchweg von höchster Qualität und sorgen in Zusammenarbeit mit Kalims prägnantem, trockenen Flow für ein sehr stabiles Debüt. Wenn die Themen jetzt noch an Vielfalt gewinnen, dann hat sich der Hamurger seine titelgebende Höchstpunktzahl bei den Kollegen von der JUICE redlich verdient. Und: Endlich können Deutschrapfans wieder rhetorisch “Hamburg City rules, wer behauptet was anderes?” fragen.

 

 

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